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Zum 350. Geburtstag von
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| Zu diesem Titel: Die 1681 entstandenen Sonaten für Violine und Continuoinstrumente stellten zur damaligen Zeit so etwas wie eine Standardliteratur dar, die unter den Kennern und Liebhabern der Violine große Verbreitung gefunden haben. Marianne Rônez interpretiert diese Sonaten mit einer besonderen, zu Bibers Zeiten verwendeten Bogentechnik, bei der die Bogenhaare von unten mit dem Daumen gegriffen werden. Dies ermöglicht durch gezielten Daumendruck eine Änderung der Haarspannung, wodurch Akzente gesetzt und Klangfarben variiert werden können. |
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| Hörbeispiele (Windows
Media): Biber: Sonata 1, Preludio - Variatio - Sonata 6, Passacaglia - Muffat: Sonata D-Dur |
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| Rezensionen: „Marianne Rônez trifft die oft blitzartig wechselnden Wesenheiten der Musik mit einer so klaren wie doch verzaubernden Tongebung; durchgehend fasziniert ihre atemberaubende Bogentechnik und ihre Fähigkeit, auseinanderstrebende musikalische Kräfte in luftiger Balance zu halten.” (Fonoforum 1/95) |
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| Werke: |
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